Archiv der Kategorie: Therapie/Rehabilitation

Therapie/Rehabilitation

FasciaReading in Movement by FASZIO®

Die Faszie eines Menschen erzählt uns eine spannende Geschichte über den körperlichen und geistig-mentalen Zustand einer Person. FasciaReading ist eine Lesart, die den Körper in seiner Funktion und in seinem Ausdruck betrachtet. Diese Fortbildung gibt einen Eindruck darüber, wie anhand von Über- und Unterspannungen sowie Bewegungs- und Haltungsmustern Rückschlüsse auf körperliche Überlastungen und emotionale Erfahrungen gezogen werden können. Mögliche Lösungsansätze zur individuellen Umsetzung werden vorgestellt. Knack mit FASZIO® den Fasziencode!

Kursinhalte (Auszug):

  • Einblick “Was ist Faszie?“
  • Fasziale Typologie
  • Modell der 5 Leitbahnen
  • Einführung in die Methode

Kursleitung:
Dozententeam FASZIO®, Juliane Galke

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Trainer
Bewegungsinteressierte

Kursgebühr:
120,00 €

Termin:
17.04.2021
Samstag:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung, 10 FP

Faszie kennt kein Alter – FASZIO® Seniors

Sich etwas zuzutrauen und die eigene Komfortzone zu verlassen, ermöglicht ein neues Körpergefühl. Mit dem FASZIO® Bewegungsverständnis werden ältere Menschen motiviert, wieder mehr Spaß und Freude an vielfältigen und abwechslungsreichen Bewegungen zu haben. Dadurch wird ein verletzungsfreier Alltag unterstützt. Jeder entwickelt hier einen eigenen Trainingsansatz, erfährt sich in seiner Individualität und erlaubt seinem Selbstbild, sich wohl zu fühlen. Durch die 7 Strategien gewinnt der Organismus an Leistungsstärke, beseitigt Einschränkungen, vitalisiert die Zellen und bringt natürliche Bewegungsfreude – das macht glücklich! Ältere Menschen profitieren durch die Vielfalt der Faszien orientierten Übungen nach FASZIO® besonders vom Erhalt ihrer Beweglichkeit und Eigenständigkeit. Sie erlangen präventive Fitness, eine jugendliche Erscheinung und damit einen großen Energievorrat an Lebensfreude!

Kursinhalte (Auszug):

  • Einblick “Was ist Faszie?“ und „Warum ist sie im Training mit Senioren wichtig?“
  • Vorstellung der 7 Strategien
  • Eigenwahrnehmung, Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit mit alltagsorientiertem Ansatz
  • Praxiseinheiten

Kursleitung:
Dozententeam FASZIO®, Peter Holthausen

Zielgruppe:
Physiotherapeuten , Trainer

Kursgebühr:
120,00 €

Termin:
07.03.2021
Sonntag:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung, 10 FP

Faszien-Flossing nach der FASZIO® Methode

Flossing wird eingesetzt, um Bewegungseinschränkungen zu lösen, Schmerzen zu reduzieren und die Leistungsfähigkeit zu steigern. Dabei wird ein spezielles zugfestes Gummiband (Flossband) um das betroffene Körperteil bzw. Gelenk gewickelt. Durch die entstandene Kompression mit zusätzlicher Bewegung z. B. Trainingsübungen und ggf. Manipulation von außen, werden Scherkräfte auf Strukturen wie Muskeln, Bänder, Sehnen und Bindegewebe ausgeübt. Dadurch lösen sich Verklebungen in der Faszie. Zusätzlich werden Blut- und Lymphzufuhr angeregt und Rezeptoren im Gewebe aktiviert, die die Schmerzweiterleitung dämpfen. In der Folge werden Bewegungen wieder schmerzfrei, geschmeidig und leistungsstark!

Kursinhalte (Auszug):

  • Einblick “Was ist Faszie?“
  • Flossing-Theorie in Zusammenhang mit Faszie
  • Vorstellung und Ausprobieren von Flossbändern
  • Anwendungen der Flossing-Techniken von FASZIO®

Kursleitung:
Dozententeam FASZIO®, Peter Holthausen

Zielgruppe:
Physiotherapeuten, Trainer

Kursgebühr:
120,00 €

Termin:
05.03.2021
Freitag:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung, 10 FP

FASZIO® Cupping – Lift Your Fascia!

Cupping ist eine Anwendungstechnik auf der Basis traditioneller Schröpferfahrungen und aktueller Erkenntnisse über Faszie und deren Bedeutung und Verlauf im Körper. Dies ermöglicht neue Denk- und Handlungsansätze. Durch Unterdruck und Zug wird eine dreidimensionale Aufspannung aller Faszienschichten erreicht. So wird Raum für eine verbesserte Verschieblichkeit geschaffen. Dies fördert die Funktionsfähigkeit der Faszie und bringt den Stoffwechsel in Fluss. Über zusätzliche Bewegung wirken Scherkräfte, die die Gleitfähigkeit innerhalb des Fasziensystems weiter verbessern. Einschränkungen werden gelöst und der Bewegungsradius vergrößert. Vorteile der hierfür gestalteten FASZIO® Cups sind unter anderem die Anpassungs- und Widerstandsfähigkeit des Materials sowie die einfache Handhabung. Verschiedene Größen ermöglichen Anwendungen am ganzen Körper. Der spezielle Peeling-Rand sorgt für ideale Haftung und erhöhte Scherwirkung.

FASZIO® Cupping – die Lösung für jedermann!

Kursinhalte (Auszug):

  • Einblick “Was ist Faszie?“
  • Cupping in Zusammenhang mit Faszie
  • Grundtechniken mit den FASZIO® Cups
  • Einführung in die Anwendungsmöglichkeiten

Kursleitung:
Dozententeam FASZIO®, Peter Holthausen

Zielgruppe:
Physiotherapeuten, Trainer

Kursgebühr:
120,00 €

Termin:
06.03.2021
Samstag:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung, 10 FP

Releasing mit den FASZIO® Bällen

Mach deine Faszie in jedem Teil deines Körpers wieder verschieblich! Die luftgefüllten FASZIO® Bälle – made in Germany – bestehen aus einer eigens entwickelten Materialmischung, die in sich fest ist, im Ganzen aber flexibel. So passen sich die Bälle besonders gut an die Faszienform an und üben einen angemessenen Druck auf die Faszienstruktur aus. Mit dieser punktuellen Kompression können Stoffwechsel-endprodukte aus dem Gewebe geschoben werden, welche sich danach in der Ausdehnung mit frischen Nährstoffen regeneriert. Das Ausrollen über den Ball wirkt dadurch intensiv und sehr tief. Je nach Zielsetzung können so gefäßentlastend Blockaden gelöst, der Stoffwechsel angeregt und die Fasern aufgedehnt werden. Durch das Einwirken auf die allgemeine Geschmeidigkeit der Faszie und das gezielte Lösen von Verspannungen, erhöhen sich die Bewegungsmöglichkeiten und verringern sich verklebungsbedingte Schmerzen. Es werden die FASZIO® Bälle local und allround genutzt, um gezielt und nach individuellem Bedarf Möglichkeiten auszuprobieren und Wirkungen zu erleben.

Kurshinhalte (Auszug):

  • Einblick “Was ist Faszie?“
  • unterschiedliche Releasing-Techniken
  • individuelle Anwendungsmöglichkeiten

Kursleitung:
Dozententeam FASZIO®, Juliane Galke

Zielgruppe:
Physiotherapeuten, Trainer

Kursgebühr:
120,00 €

Termin:
16.04.2021
Freitag:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung, 10 FP

Faszie, Stress & Resilienz – FASZIO® Detox für ein gesundes Fasziennetzwerk

Ständig Verspannungen im Nacken? Wochenende und schon wieder Kopfschmerzen? Was tun bei Schlafstörungen und innerer Unruhe? In unserem Alltag sind die Herausforderungen für Körper und Geist vielfältig. Stress durch zu hohe Anforderungen, ungünstige Ernährungsgewohnheiten und negative Emotionen fordern unser Faszien-System stark. Der Körper lagert erst mal alles, was ihm zu viel ist, im faszialen Gewebe ein (Puffersystem), um es in Regenerationszeiten wieder abzubauen.

Bei anhaltendem Stress werden die Zwischenlager jedoch zu Endlagern und dies kann Störstellen verursachen, die dann wiederum zu Bewegungseinschränkungen und Schmerzen führen können. Auch Emotionen und Traumata finden sich in unserem faszialen Gewebe in Form von unangemessenen Spannungen wieder. Fehlt die Ruhe zum Spannungsausgleich, manifestiert sich eine schwer durchlässige Gewebefestigkeit und drückt buchstäblich auf die Psyche.

Faszienaktivierung durch Bewegung wirkt nicht nur entlastend auf die Störstellen, sondern beeinflusst auch den gesamten Organismus positiv. Dabei hilft das FASZIO® Detox-Konzept dem „Neustart“ des Körpers: Entlasten, Entsäuern, Freiraum schaffen. Das ist die Voraussetzung, wieder für Neues aufnahmebereit zu sein und Wohlbefinden zu erleben. Wiedergewonnene Toleranz und Resilienz gegenüber äußeren Einflüssen stabilisieren Körper und Geist.

Im Fokus steht Salutogenese – die Entstehung und Erhaltung von körperlicher, emotionaler und mentaler Gesundheit.

Kursinhalte (Auszug):

  • Einblick “Was ist Faszie?“
  • Wie wirkt Stress im Körper?
  • Wie entlaste ich meine Faszie?
  • fasziale Bewegungsprogramme für jeden Tag

Kursleitung:
Dozententeam FASZIO®, Juliane Galke

Zielgruppe:
Physiotherapeuten, Trainer

Termin:
18.04.2021
Sonntag:
09.00 bis 16.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung, 8 FP

Ganzheitliche Behandlungsmöglichkeiten bei Entwicklungsverzögerungen/Lernstörungen – Ein anderes Handwerkszeug für KISS, ADHS und Konzentrationproblemen

Viele unserer kleinen Patienten kommen mit Entwicklungsverzögerungen in die Praxis. Gerade bei massiven Defiziten nach Geburtstraumen wie dem KISS-Syndrom hat sich der ganzheitlich orientierte Ansatz der Osteopathie bewährt.

Sanfte Manualtechniken ermöglichen die Mobilisation von Becken und Schädelknochen. Über die Behandlung feingeweblicher Strukturen und den Ausgleich von Dysbalancen bietet dieses Therapiekonzept grundlegende Hilfe bei Störungen von LRS, Konzentration, Koordination und Motorik und bietet nachhaltige Verbesserungen bei Lern- und Schlafproblemen.

Bewährt hat sich dieses Konzept bei Patienten mit den Diagnosen: KISS/KIDD, GG-Störungen, ADS/ADHS, Dysgnosie/Dypraxie.

Kursinhalte:
Anatomie und Physiologie:

  • Erklärung der einzelnen Schädelknochen mit Suturen
  • Faszien
  • Becken-Sakrum-ISG-Os coccygis. Beckenbänder
  • Atlas

Befund:

  • Anamnese
  • Hinweis auf persistierende frühkindliche Reaktionen (Reflexe)
  • Inspektion
  • Palpation

Behandlung:

  • Sensibilisierung der Finger zum Fühlen und Wahrnehmen lebendiger, anatomischer Strukturen
  • Atlas –> Folgeerkrankungen (z. B. Schädel-asymmetrien, Kieferprobleme,
    Gleichgewichtsstörungen etc.)
  • Mobilisation der einzelner Schädelknochen (Os sphenoid, Os occiput)
  • Mobilisation bestimmter Faszien
  • spezifische Behandlung Becken-Sakrum-ISG-Os coccygis, Beckenbänder, Muskeldehnungen
  • Weichteiltechniken –> Releasetechniken zur Muskelentspannung
  • Zusammenhang KISS-Symptomatik und evtl. ADHS, Lernproblematik
  • Indikationen, Kontraindikationen

Teilnahmevoraussetzungen:
Kenntnisse der Anatomie im Bereich Schädel, Becken

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinderosteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Hinweis:
Der Referent arbeitet mit interaktiven Methoden:
Präsentation, Moderation, Vortrag

Zielgruppe:
Ergotherapeuten
Schüler der Ergo im 3. Lehrjahr

Kursgebühr:
330,00 € (inkl. Skript)

Termin:
19.02. bis 21.02.2021
jeweils:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
30 FP

Die Schulter in der konservativen und postoperativen Rehabilitation

Die Schulterregion mit ihren Gelenken und Strukturen ist eine sehr komplexe Funktionseinheit. Ein gutes Zusammenspiel von verschiedenen Gelenken sowie der humeruskopfzentrierenden und schulterführenden Muskulatur ist entscheidend. Bedingt durch die Vielzahl der aufeinander abgestimmten Bewegungsabläufe kann es zu sehr vielschichtigen Krankheitsbildern und Funktionstörungen der Schulter kommen. Häufig beginnen die Probleme mit einer solitären Läsion, z. B. einer Rotatorenmanschettenmuskelverletzung. In der Folge kann es zu einer Dezentrierung des Humeruskopfes kommen. Diese wiederum kann durch die unphysiologische Belastung der Gelenkflächen langfristig zu einer Arthrose führen. Gleichzeitig könnte aber auch ein Impingementsyndrom oder durch die fehlende muskuläre Stabilisierung eine habituelle Luxationstendenz des Schultergelenks entstehen. Aus einer einfachen Verletzung kann sich also mit der Zeit ein multifaktorielles Geschehen ergeben. Im schlimmsten Fall würde eine einfache, solitäre Muskelverletzung am Ende sogar eine prothetische Versorgung der Schulter nötig machen.

Kurs- und Lernziel:
Dieser Kurs soll Sicherheit im Umgang mit Schulterpatienten vermitteln. Sie erlernen, wie man mit dem Hintergrundwissen um die vorhandene Gewebsschädigung und um das operative Vorgehen durch den richtigen zeitlichen Einsatz bestimmter Behandlungstechniken zu einem guten therapeutischen Ergebnis gelangt. Sie erlernen eine effiziente Befunderhebung und eine auf die Pathologie abgestimmte Therapie.

Lehrinhalte:

  • Anatomie und funktionell wichtige Zusammenhänge der Schulter
  • Physiologie, Pathologie und typische Traumen der Schulter
  • wichtige differentialdiagnostische Tests zur Ausdifferenzierung der vorherrschenden Pathologie
  • pathologiespezifische, konservative Therapieansätze
  • OP-Verfahren, z. B. bei Labrumrefixationen, subacromiale Dekompression, traumatische Rotatorenmanschettenruptur, Schulterprothese (trauma- bzw. arthrosebedingt), proximale Humeruskopffraktur, degenerativer Rotatorenmanschettenschaden, Schulterluxation …
  • operationsspezifisches Therapievorgehen und therapieentscheidende Informationen für die Patienten (z. B. Film zum Einbau einer Schulterprothese)
  • Therapieschemen Schulter
  • Erlernen wichtiger manueller und trainingstherapeutischer Behandlungstechniken, z. B. spez. Mobilisationstechniken des Schultergelenks und der claviculären Gelenke, Bahnung der notwendigen Außenrotation des Schultergelenks mit mobilisierenden und stabilisierenden Techniken, Wiederherstellung des glenohumeralen Rhythmus, spez. Weichteiltechniken an der umgebenden Muskulatur und an der Rotatorenmanschettenmuskulatur, gezieltes Propriozeptionstraining der Schulter
  • zeitgerechtes Hausaufgabenprogramm für den Patienten.

Kursleitung:
Jens Schönbeck, Physiotherapeut, Heilpraktiker, Osteopath, Manualtherapeut

Zielgruppe:
Physiotherapeuten

Kursgebühr:
350,00 € (inkl. Verpflegung und Skript)

Termin:
15.10. bis 17.10.2021
Freitag:
09.00 bis 18.30 Uhr
Samstag:
08.30 bis 18.30 Uhr
Sonntag:
08.30 bis 15.45 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
30 FP

Dornmethode/Breuss-Massage nach dem ganzheitlichen Prinzip

Die sanfte Gelenk- und Wirbelkorrektur nach Dorn ist eine echte Lebenshilfe für alle. Mit einfachem Hebelgriff kann jeder sofort ohne Schmerzen und Gefahr das Gelenk in die rechte Position bringen.

Die Methode ist ohne Gefahren, sie ist keine Chiropraktik. Verschobene Wirbel und Gelenke werden in Bewegung schmerzfrei eingerichtet.

Der Kurs wird ergänzt durch die Breuss-Massage, eine sanfte energetische Wirbelsäulenmassage. Sie löst seelische und körperliche Verspannungen.

Ergänzend beinhaltet der Kurs außerdem die ganzheitliche Befundung und spezielle auf Dorn
bezogene manuelle und osteopathische Techniken.

Kursinhalte: Dorn-Konzept

  • Grundprinzipien
  • Anatomie
  • Befundung der Wirbelsäule und der Muskulatur
  • Zusammenhänge zwischen Wirbeln und Organen
  • Erkennen/Korrektur von Beinlängendifferenzen, Becken- und Wirbelfehlstellungen
  • Selbstübungen für zu Hause
  • Möglichkeiten/Grenzen bei der Behandlung

Kursinhalte: Breuss-Massage

  • Massage zur Anregung minderversorgter Bandscheiben
  • Therapie von Wirbelsäulenleiden z. B. LWS-Syndrom, Lumbago etc.

Hinweis:
Der Referent arbeitet mit interaktiven Methoden:
Präsentation, Moderation, Gruppenarbeit, Vortrag

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinderosteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Ergotherapeuten
Masseure/Med. Bademeister

Kursgebühr:
225,00 €
(inkl. Verpflegung)

Kursgebühr:
225,00 € (inkl. Verpflegung)

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
16 FP

Becken-ISG-Os coccygis-WS (Befund-Behandlung nach osteopathischen Gesichtspunkten) Unser Becken als Basis für die Wirbelsäule

Der ganzheitliche Therapieansatz widmet sich der Aufrichtung, der Balance sowie der Entspannung des gesamten Beckenraumes, der entscheidenden Basis unserer inneren Organe, die bindegeweblich untereinander verbunden sind. In einer direkten Abfolge von Aktion und Reaktion gelingt so ein stärkender und heilsamer Einfluss auf die WS und somit auch auf Atmung und Stimme.

Kursinhalte:
Theorie:

  • Anatomie Becken-Sakrum-ISG-Os coccygis-WS (LWS/BWS)
  • Anatomie Beckenbänder
  • Befund

Praxis:

  • spezifische Behandlung Becken-Sakrum-ISG-Os coccygis
  • spezifische Behandlung LWS/BWS
    • Mob der Rippengelenke
    • Hochgeschwindigkeitsmobilisation
  • Mob des Sternums
    • Hoch, -mittel, -tiefthorakale Mobilisation
  • Behandlung der Beckenbänder

Teilnahmevoraussetzungen:
Kenntnisse der Anatomie vom Becken und beinhaltenden Strukturen

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinderosteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Hinweis:
Der Referent arbeitet mit interaktiven Methoden:
Präsentation, Moderation, Gruppenarbeit, Vortrag

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Ergotherapeuten
Masseure/Med. Bademeister

Kursgebühr:
225,00 € (inkl. Skript)

Termin:
02.07. bis 03.07.2021
Freitag:
09.00 bis 18.00 Uhr
Samstag:
09.00 bis 14.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
16 FP

Faszienbehandlung – Aufbau und Bedeutung des myofaszialen Systems für Diagnostik, Behandlung sowie das aktive Training

Kaum eine Struktur in unserem Körper hat in den letzten Jahren derartig für Aufsehen gesorgt, wie die Faszien unseres Bindegewebes. Die fein geweblichen Strukturen reagieren auf Stress, Dysbalancen und Störungen im System mit Verengung, Verkrampfung und Verfilzung und blockieren auf diese Weise die elastischen Funktionen unseres Körpers.

Um in der Praxis das Bewegungsspektrum des Patienten zu erweitern, sollten daher zunächst die Faszien gezielt bearbeitet werden.

Dieser Kurs befasst sich intensiv mit den Faszien und den myofaszialen Meridianen inklusive visueller, palpatorischer und funktioneller Faszienprüfung.

Sie lernen in diesem Kurs auf Basis der Faszienarbeit, die Beweglichkeit des Bindegewebes zu verbessern und mit Hilfe von Release-Techniken manuell, mit aktivem myofaszialem Training effektiv zu behandeln. Dabei werden Strategien erarbeitet, um Dysfunktionen zu beseitigen und die myofasziale Balance wieder herzustellen.

Kursinhalte:
Theorie:

  • Anatomie, Beschreibung, Aufgaben
  • Anatomie Hyoid, Platysma

Praxis: (Behandlung)

  • Listening
  • Arachnoidea, Pia mater, Dura mater
  • Falx
  • Kopffaszie
  • Augenfaszien
  • Ear-Pull-Technik
  • Rückenfaszie
  • 3 Röhrentest (Brustkorbfaszie)
  • Platysma, Hyoid
  • Eingeweidefaszien
  • Diaphragmen
  • Behandlung Hyoid, Platysma
  • Narbenbehandlung

Teilnahmevoraussetzungen:
Kenntnisse der Schädelanatomie

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinderosteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Hinweis:
Der Referent arbeitet mit interaktiven Methoden:
Präsentation, Moderation, Gruppenarbeit, Vortrag

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Ergotherapeuten
Masseure/Med. Bademeister

Kursgebühr:
225,00 € (inkl. Skript)

Termin:
03.07. bis 04.07.2021
Samstag:
14.30 bis 19.30 Uhr
Sonntag:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
16 FP

ATLAS-Therapie

Um den ersten Halswirbel „ATLAS“ drehen sich in der Physiotherapie zahlreiche Gerüchte und Mysterien.

Tatsächlich ist es so, dass sich im Bereich atlas – axis – occiput diverse Störungen manifestieren können, die bei unseren Patienten die verschiedensten Probleme hervorrufen können. So kann es zum Beispiel zur Beeinträchtigung der gesamten Körpermotorik kommen, da hier die hochcervicale Muskulatur eine Art Kontrollfunktion übernehmen muss. Auch können Kiefergelenkdysfunktionen und Okklusionsstörungen auftreten.
Eines der häufigsten Symptome sind heftigste migräneartige Kopfschmerzen im Nacken-, Schläfen- und Stirnbereich mit möglicher Ausstrahlung ins Gesicht bis hin zu schweren vegetativen Entgleisungen.
Ein weiterer Faktor ist der negative Einfluss auf den „visuellen Anker“ und die damit verbundene Verschlechterung der posturalen Anpassung (Gleichgewichtsreaktionen) im Alltag.
Diverse funktionelle und statische Veränderungen der gesamten Wirbelsäule werden über diese „Schlüsselsegmente“ beeinflusst. Anhand einfacher Funktionsdiagnostik soll diese Problematik erkannt und mit manualtherapeutischen und myofascialen Techniken beseitigt werden.

Kursinhalte:

  • Störfelder der oberen HWS und deren Folgen für den Patienten
  • muskulo-skelettale Anatomie, Biomechanik und Pathomechanik C0 – C1 – C2
  • ligamentäre Strukturen C0 – C1 – C2 und deren Einfluss auf die Therapie
  • hochcervicale Safety-Tests
  • Palpation und Befunderhebung
  • Manuelle Therapie C0 – C1 – C2
  • Rolle der hochcervicalen Muskulatur und deren effiziente Therapie

Kursleitung: 
Lehrteam Fortbildungsakademie Markus Pschick, Regensburg, Arno Tillack, Manualtherapeut, Physiotherapeut Physiotherapeut, Dozent der Fortbildungsakademie Pschick, Regensburg

Zielgruppe: 
Physiotherapeuten

Kursgebühr: 
125,00 €
ab 2021: 150,00 €

Termine: 
13.09.2020
02.10.2021
jeweils:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
10 FP

Ausbildung GSA-Fachtrainer für Parkinson- und Schlaganfallbetroffene

Die von Peter Hornung entwickelte GSA-Methode ist ein therapeutischer Ansatz zur Verbesserung der Beweglichkeit, Koordination, Kraft/Ausdauer und Lebensqualität von Parkinson- und Schlaganfall-patienten. Gleichzeitig kann die Methode z.B. bei ALS, Ataxien, Multipler Systematrophie, Progressiver supranukleärer Blickparese (PSP) und M. Wilson eingesetzt werden.
Die Therapie ist in Abstimmung mit der Deutschen Parkinson-Vereinigung und unter wissenschaftlicher Begleitung der Universitäten Stuttgart und Ulm sowie der Johann-Wolfgang-von-Goethe Universität Frankfurt a.M. entstanden, und ihre Wirksamkeit durch mehrere Studien belegt.
Die GSA-Effektiv-Methode hat zum Ziel, die beeinträchtigten Bewegungsabläufe zu verbessern, indem das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven multimodal trainiert wird. Konkret versucht der Therapeut dabei z. B. den Aktionstremor abzuschwächen, Fehlhaltungen zu korrigieren und Tippelschritte zu verhindern. Gleichzeitig wird der Patient durch die Bewegung mobilisiert und erfährt Motivation und Selbstvertrauen.

Kursziel:
Sie erhalten die Möglichkeit, sich mit einfachen Mitteln, d. h. ohne große Investitionen, eine zusätzliche Kundengruppe für die Praxis zu erschließen und durch ein spezialisiertes Angebot die eigene Praxis von den Mitbewerbern abzuheben.

Lehrplan:

  • Krankheitslehre Parkinson / Schlaganfall
  • Aufbau eines Braintrainings für neurologische Krankheitsbilder
  • spezielle Bewegungsgymnastik für Betroffene
  • Krafttraining im rehabilitativen Bereich
  • Motivation und Ausdauer
  • Gangschulung
  • Gleichgewichtstherapie
  • Atmung und Entspannungstherapie
  • Reflex- und Koordinationstraining (z. B. Pratzentraining)
  • therapeutisches Nordic Walking

Im Kurs wird sehr viel Wert auf praktisches Üben gelegt. Sie lernen, die verschiedenen Trainingsmethoden mit einfachen Mitteln umzusetzen.

Kursleitung:
Dozententeam Das MediABC, Peter Hornung, Physiotherapeut, Sportphysiotherapeut, Begründer der GSA-Methode

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Trainer mit mind. B-Lizenz und 1-jähriger Berufserfahrung
Ergotherapeuten

Kursgebühr:
265,00 € (inkl. Skript und Verpflegung)

Termine:
17.10. bis 18.10.2020
jeweils:
09.00 bis 17.30 Uhr

Abschluss:
Urkunde als GSA-Neuro-Fachtrainer
20 FP

Behandlung bei Morbus Parkinson

Sie lernen das Krankheitsbild mit der Vielzahl seiner motorischen und psychischen Störungen sowie den Verlauf und die Phasen der Erkrankung kennen. Sie erarbeiten sich Behandlungsziele und -grundsätze.

Sie lernen, Symptome des Morbus Parkinson in der jeweiligen Patientensituation befundgerecht zu behandeln.

Kursinhalte:

  • Anatomie
  •  Was ist M. Parkinson?
  • Klinik, Verlauf, Befundung
  • Ziele
  • Symptome
  • Gleichgewichtsschulung
  • Mobilisationsübungen
  • systematische Gangschulung, Sturzrisiko, Aufstehtraining
  • Übungen in RL, BL, SL, Sitz, Stand, Gang, mit Pezzi-Ball, bei Gruppengymnastik
  • Behandlung und Handling im Alltag (Start- und Stoppstörungen)
  • Hilfsmittelversorgung, Wohnraumgestaltung

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinderosteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Zielgruppe:
Ergotherapeuten
Physiotherapeuten

Kursgebühr:
215,00 €
(inkl. Skript)

Termin:
01.10. bis 02.10.2020
Samstag
09.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag
09.00 bis 14.00 Uhr

Abschluss:
Zertifikat
16 FP

Chiropraktik

Hintergrund:
Der altgriechische Begriff Chiropraktik bedeutet Hand und Tätigkeit. Die moderne Chiropraktik entstand Ende des 18. Jahrhunderts und wurde von Daniel David Palmer begründet. Seither wurde sie immer weiter entwickelt. Das Ziel der Chiropraktik ist die Funktionsfähigkeit und das Zusammenspiel von Gelenken und Muskulatur zu normalisieren. Fehlstellung, Verschiebungen und Blockaden (Subluxationen) werden erkannt und gezielt behandelt. Der bewusste Verzicht auf Hilfsmittel prägen die Tätigkeit eines Chiropraktikers. Die Chiropraktik bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen den verschiedenen medizinischen Disziplinen, eingeschlossen Zahnmedizin.

Kursziel:
Die Chiropraktik ist GebüH abrechenbar. In diesem Kurs lernen Sie sehr praxisorientiert
Blockaden der Wirbelsäule und Rippengelenke zu erkennen und diese effektiv zu lösen.

Lernziele:
Im theoretischen Teil des Kurses wiederholen wir die spezielle Biomechanik sowie die Anatomie und ihre Umgebungsstrukturen. Ein wichtiger Aspekt ist hier die Neurologie und der Einfluss auf das Seg ment. Für eine erfolgreiche Behandlung ist die richtige Befundung der Blockaden Voraussetzung. Im intensiven praktischen Üben wird die Fähigkeit der differenziert segmentalen Befundung der Wirbel- und Rippengelenke erlangt.
Ganzheitliche Betrachtungsweisen der Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Organen und Funktionsketten kommen in diesem Kurs nicht zu kurz.
Besonderen Wert wird auf die Sicherheitstests, die zu jeder professionellen Chiropraktik gehören, gelegt. Im nächsten Schritt erarbeiten wir uns die zielgerichtete Manipulationstechnik. Hierfür werden wir viel Raum zum Üben verwenden. Chiropraktik arbeitet mit schnellen und energiereichen Impulsen, High velocity low Amplitude (HVLA).

Lehrplan:

  • Einführung
  • Definition
  • Kontraindikation
  • Lendenwirbelsäule
  • Brustwirbelsäule
  • Halswirbelsäule C1 – TH1
  • spezifische Anatomie
  • Biomechanik
  • Neurologie
  • Befunderhebung
  • Sicherheitstests
  • Manipulation

Hinweise:
Manuelle Therapie-Kenntnisse der Wirbelsäule sind für diesen Kurs Voraussetzung.
Grundlagen der spezifischen Anatomie, Biomechnik und Tests werden wiederholt.
Voraussetzungen zur Ausübung der Chiropraktik:
In Deutschland ist eine Heilkundeerlaubnis gesetzlich vorgeschrieben (für Ärzte durch die Approbation, für Therapeuten die (sektorale) Heilpraktiker-Anerkennung vorm jeweiligen Gesundheitsamt).

Kursleitung:
Das MediABC, Werner Janis Dumbs, Physiotherapeut, Heilpraktiker

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Heilpraktiker
Sektorale Heilpraktiker der Physiotherapie
Ärzte
Osteopathen

Kursgebühr:
270,00 € (inkl. Skript)

Termin:
18.12. bis 19.12.2021
Samstag:
09.00 bis 17.30 Uhr
Sonntag:
09.00 bis 16.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
18 FP

Das Kiefergelenk im stomatognathen System (CMD)

(Craniomandibuläre Dysfunktionen – CMD – aus myofaszialer und osteopathischer Sicht)
Das stomatognathe System, mit seinen knöchernen, muskulo-faszialen und ligamentären Anteilen gehört zum Bewegungssystem des Menschen und somit in den Aufgabenbereich der Physiotherapie und Osteopathie. Das Kiefergelenk steht im Zentrum dieses Systems und ist wahrscheinlich eines der empfindlichsten und wichtigsten Gelenke des Körpers!
Stress, Fehlhaltungen oder Veränderungen im Zahnbereich zeigen Auswirkungen am Kiefergelenk und führen zu vielfältigen Beschwerden, welche meist anderen Strukturen zugeschrieben werden.
Dysfunktionen am Kiefergelenk selber können zu Anpassungen und Symptomen auch entfernt am Körper führen. Den Pathomechanismus einer CMD und deren Folgen zu verstehen, Schmerzen zu behandeln und die Funktion der Kiefergelenke aus myofaszialer
Sicht zu verbessern, ist das Ziel des Kurses.
Die gelehrten Inhalte können sofort in die Praxis der Physiotherapie umgesetzt werden!

Kursinhalte:

  • Anatomie, Biomechanik und Pathologie des Kiefergelenkes
  • Problematik einer CMD in der Diagnostik und Therapie
  • Untersuchung und Behandlung relevanter faszialer und myofaszialer Strukturen
  • Auswirkungen einer CMD auf andere Strukturen, so z. B. Ursache für die Entstehung von Migräne, Schlafstörungen, Tinnitus usw.
  • Stress und CMD
  • Grundlagen der Behandlung von neuromengialen Strukturen
  • Grundlagen der ganzheitlichen Therapie vom Kiefergelen

Hinweise:
Zusammen mit den beiden Kursteilen Kiefergelenk: parietaler Aspekt / Atlastherapie (Termin 03.10. – 06.10.2019 oder vom 10.12. bis 13.12.2020 – Kiefergelenk: cranialer Aspekt“ (Termin Ende 2020) wird eine hohe Kompetenz in der Behandlung einer CMD vermittelt.
Der Kurs ist als Einstieg in die Osteopathie-Ausbildung besonders zu empfehlen!
Der Kurs wird zur Osteopathie-Ausbildung angerechnet.
Die Kurse der Osteopathie-Ausbildung können auch einzeln als Fortbildung gebucht
werden.

Kursleitung:
Lehrteam Salutaris-Akademie

Zielgruppe:
Therapeuten
Heilpraktiker
Ärzte
Zahnärzte

Kursgebühr:
280,00 € (inkl. Skript, Getränke)

Termine:
02.10. bis 04.10.2020
09.00 bis 17.30 Uhr
09.00 bis 14.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung,
26 FP

Endlich Manualtherapeut! Und was kommt jetzt? MT – Level II.

Sie haben Spaß an der Manuellen Therapie gefunden und möchten gern mehr erfahren, dann haben – wir das Richtige für Sie:

Weiterführende Techniken und Zusammenhänge „Pathologie orientiertes, neurophysiologisches Konzept“.

Ein Muss für jeden Manualtherapeuten, der mehr will! Und alles ohne Prüfung!!

Kursinhalte der drei Module:

  • Safety und Aufklärungspflicht
  • Manipulationstechniken für verschiedene WSAbschnitte
  • absteigende und aufsteigende Ursache-Folge-Ketten
  • osteopathische Zusammenhänge
  • manuelle Therapie am Cranium

Die Module des Level 2 werden in der modularen Osteopathieausbildung, die durch Salutaris angeboten wird, durch die BOA anerkannt.  

Kursleitung:
Norbert Helmel, Physioklinik im Aitrachtal, Mengkofen, MBA Health Care, Physiotherapeut Bc., Fachlehrer für Manuelle Therapie, Team der Physioklinik

Zielgruppe:
Physiotherapeuten mit abgeschlossener MT-Ausbildung

Kursgebühr:
380,00 € /Modul (inkl. Skript und Verpflegung)

Termine:
Modul 1: in 2022
Modul 2:
Modul 3: 15.10. bis 18.10.2020 (aus Kursreihe 2019)

Donnerstag:
09.30 bis 17.00 Uhr
Freitag/Samstag:
09.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag:
09.00 bis 12.30 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
24 FP/Modul

Hemiplegie-Behandlung in Anlehnung an das Bobath-Konzept (Einführungskurs)

Kursinhalte:
Theorie:

  • Geschichte/Entstehung der Bobath-Behandlung
  • hypertones Muster
  • Stimulationstechniken
  • Behandlungsaspekte
  • Hilfsmittel
  • Schlüsselpunkte
  • Neclect
  • Subluxation, Schulter-, Schulter-Hand-Syndrom

Praxis:
1) allgemeine Mobilisation

  • Proximal nach Distal
  • Distal nach Proximal

2) obere/untere Rumpfmobilisation

  • Liegen
  • Sitz

3) Rumpfaktivität im Sitz

  • Ext, Flex, LatFlex re/li
  • Vorbereitung zum Drehen

4) Übungen zur Behandlung der geschwollenen Hand
5) Arm-, Handaktivitäten

RL

  • Schultermobilisation
  • Spaghettigriff
  • Mit Geräten

SL

  • am Tisch
  • auf der Bank
  • Stand
  • an der Wand

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinderosteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Zielgruppe:
Therapeuten
Heilpraktiker
Ärzte
Zahnärzte

Kursgebühr:
225,00 € pro Modul (inkl. Skript, Getränke)

Termin:
06.07. bis 07.07.2021
Dienstag:
14.30 bis 19.30 Uhr
Mittwoch:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
34 FP

Ganzheitliche Skoliosebehandlung (Grundkurs)

Eine Skoliose ist eine Veränderung der Wirbelsäule, die weder aktiv noch passiv vollständig ausgleichbar ist. Sie ist mit einer Deformierung und gleichzeitigen Verdrehung der Wirbelkörper, insbesondere im Scheitel der Krümmung verbunden. Durch die Verdrehung (Rotation) entsteht auf der Konvexseite der Krümmung der „sog. Rippenbuckel“, auf der Gegenseite (Konkavseite) das Rippental. Die Thoraxdeformierung ist auch an der Vorderseite des Brustkorbs zu erkennen. Die zunehmende Verkrümmung der Wirbelsäule ist im Allgemeinen gleichzeitig mit einer zunehmenden Versteifung verbunden.

Eine Skoliose setzt sich i. d. R. aus einer Primär- und einer Sekundärkrümmung zusammen. Die Primärkrümmung, meist im Brustwirbelsäulenbereich, ist stärker ausgeprägt, die Wirbelkörper zeigen die stärkeren Deformierungen und sind stärker verdreht. Die zunehmende Verkrümmung der Wirbelsäule geht gleichzeitig mit einer zunehmenden Bewegungseinschränkung einher.

Kurs- und Lernziele:

Erlernen der Behandlung von verschiedenen Skoliosen von Kindern bis zum Erwachsenen. Betrachtung der Ursache-Folge-Ketten und deren Auswirkung auf die Skoliosen.

Lehrplan:
Theorie:

  • Erklärung „Skoliose“
  • Blockmodell
  • Foto-/Videovorstellung
  • Skolioseeinteilung
  • Ursachen einer Skoliose
  • Indikation/Kontraindikation
  • Befundung (Stand, Sitz, RL)
  • Ilium ant/post
  • Nomenklatur nach Schroth
  • Zusammenhang Atlas-Skoliose (absteigende M-Kette)
  • Zusammenhang OSG-Skoliose (aufsteigende M-Kette)
  • ADL-Tipp´s (Beruf, Freizeit, Sport)

Praxis:

  • Palpation
  • Beckenkorrekturen nach Schroth
  • Test/Behandlung –> Beckenligamente
  • spezifische Behandlung
  • Korrekturen (Mobilisation- und Korrekturgriffe)
  • Derotationsübungen (Raffen)
  • 3-D-Korrekturatmung
  • Mobilisation–> Ilium anterior, posterior
  • Anleiten eines Heimprogramms
  • Haltungsschulung Palpation
  • Beckenkorrekturen nach Schroth
  • Test/Behandlung –> Beckenligamente
  • Spezifische Behandlung
  • Korrekturen (Mobilisation- und Korrekturgriffe)
  • Derotationübungen (Raffen)
  • 3-D Korrekturatmung
  • Mobilisation –> Ilium ant, post
  • Anleiten eines Heimprogramms

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinder-osteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Hinweis:
Der Referent arbeitet mit interaktiven Methoden:
Präsentation, Moderation, Gruppenarbeit, Vortrag

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Ergotherapeuten
Masseure/Med. Bademeister
Schüler/Studenten

Kursgebühr:
275,00 €
(inkl. Skript)

Termine:
07.03. bis 08.03.2021
jeweils
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
20 FP

Integrative Fußreflexzonentherapie

Die FRZ wurde von Dr. Fitzgerald in eine westliche Form gebracht. Damals noch einfach strukturiert, wurde sie im Laufe der Zeit durch verschiedene Therapeuten verfeinert. Grundlage der Methode ist, dass beide Füße reflektorisch den ganzen Organismus
widerspiegeln. Nichts wird aus dem Zusammenhang gerissen, es wird immer der ganze
Mensch gesehen. Alles was in Unordnung ist, kann in Ordnung gebracht werden. Die Methode eignet sich hervorragend zur Befunderhebung und lässt sich sehr gut in andere Therapieformen integrieren.

Kursziel:
Sie arbeiten selbständig mit der Integrativen Fußreflexzonentherapie.

Lernziele:
Sie lernen die Entstehungsgeschichte der Fußreflexzonenbehandlung und ihre Wirkprinzipien und Indikationen sowie Kontraindikationen kennen. Sie wiederholen die Anatomie des Fußes und erlernen die Fußrefl exzonen und Zonengruppen. Sie üben Griff-techniken und die Planung eines Behandlungsaufbaus.

Sie haben die Gelegenheit, durch gegenseitiges Üben die geziele Wirkungsweise der IRFZT zu erfahren. Sie lernen Wirkprinzipien und Reflexzonen, Palpationstechniken und Einsatzmöglichkeiten der IRFZT kennen. Nach und nach erarbeiten wir einen kompletten Behandlungsaufbau, so dass Sie selbständig mit der IRFZT arbeiten können.

Lehrplan:

  • der knöcherne Fuß
  • Entstehungsgeschichte
  • Wirkprinzipien
  • Indikation und Kontraindikation
  • Grifftechniken
  • Reflexzonen am Fuß
  • Zonengruppen
  • Behandlungsaufbau
  • Behandlungsbeispiele

Kursleitung:
Das MediABC, Werner Janis Dumbs, Physiotherapeut, Heilpraktiker

Zielgruppe:
Therapeuten
Med. Bademeister/Masseure
Heilpraktiker
Ärzte

Kursgebühr:
285,00 € (inkl. Skript und Getränke/Snacks)

Termine:
14.05. bis 16.05.2021
Freitag:
14.00 bis 19.00 Uhr
Samstag/Sonntag:
09.00 bis 17.30 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung

KISS (Grundkurs) Schädelasymmetrien und kindliche Entwick- lungsverzögerungen

Stundenlang schreiende Babys, vermeintlich ungeschickte Kindergartenkinder, frustrierte Schüler mit massiven Lernstörungen und Konzentrationsproblemen – wenn es den Kindern schlecht geht, leidet schnell die gesamte Familie. Oft steckt hinter den komplexen Symptomen die Diagnose KISS, die Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störung.
Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung der Wirbelsäule und insbesondere der Kopfgelenkfunktion der erste Schritt hin zum entscheidenden Entwicklungsschub sein. Das hier vorgestellte Therapiekonzept bietet neue Ansätze in der KISS-Behandlung. KIDD, die Kopfgelenk induzierte Dyspraxie und Dysgnosie, bezieht sich auf das ältere (Schul-)Kind mit manifestierter Symptomatik. Dieser Behandlungsansatz auf Basis der Manualtherapie darf nicht als Wunderheilung missverstanden werden. Doch bei korrekter Befundung zeigen sich immer wieder schon nach wenigen Behandlungseinheiten erstaunlich nachhaltige Fortschritte in der motorischen und psychosozialen Entwicklung. Voraussetzung für den Behandlungserfolg und elementarer Bestandteil des Seminars ist die intensive Auseinandersetzung mit den kindlichen Reflexen sowie eine entsprechende Anamnese in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern.

Anatomie:

  • Erklärung der einzelnen Schädelknochen mit Suturen (Neurokranium)
  • Zusammenhang KISS – Kaiserschnitt – Zangengeburt – Saugglocke
  • Zusammenhang KISS-Symptomatik und evtl. ADHS, Lernproblematik
  • Übersicht spez. Hirnnerven
    Fotos, Videobeispiele

Befundung:

  • allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • spezifisch in Bezug auf KISS
  • Mobilitätsuntersuchung der einzelnen Schädelknochen
  • speziell (Saug-, Schluckstörungen,)
  • kondyläre Kompression

Symptome, Risikofaktoren, Folgen, Indikationen, Kontraindikationen

Kraniales System:

  • Zusammenhänge
  • Behandlung bei Verklebungen

Praxis:
Behandlungstechniken:

  • Palpation –> Suturen
  • Behandlung-Mobilisation der einzelnen Schädelknochen/Suturen (craniosacrale Techniken)
  • Mobilisationstechniken –> Atlas, Sphenoid, Occiput
  • Weichteiltechniken –> OAA-Bereich
  • Behandlung bei abgeflachtem Occiput
  • Behandlung bei kondylärer Kompression –> Foramen jugulare Syndrom

Voraussetzung:

  • Kenntnisse der Schädelanatomie, speziell Gehirnschädel und deren Nähten

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinderosteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Hinweis:
Der Referent arbeitet mit interaktiven Methoden:
Präsentation, Moderation, Gruppenarbeit, Vortrag

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Ergotherapeuten
Masseure/Med. Bademeister

Kursgebühr:
275,00 €
(inkl. Skript)

Termine:
05.03. bis 06.03.2021
jeweils
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
16 FP

Kiefergelenk: Parietaler Aspekt / Atlastherapie

Aus der Praxis für die Praxis, mit den Schwerpunkten:

  • Anatomie, Biomechanik und Funktion von Kiefergelenk und OAA.
  • Erkennen von funktionellen und neurophysiologischen Zusammenhänge der kranio-zerviko-mandibulären Region und deren Umsetzung in Untersuchung und Therapie.
  • methodische Differentialdiagnostik am Kiefergelenk

Auszug aus dem Inhalt:
1. Kiefergelenk

  • Diagnostik (Hauptdiagnosen / DD) und CMD-Kurzbefund
  • manuelle Funktionsuntersuchung des Kiefergelenks
  • motorische Tests der Zunge und Trigeminusdruckpunkte

2. CMD und WS: Aspekte der Wechselwirkung

  • das Fasziensystem
  • die posturalneurologische Untersuchung
  • propriozeptive Steuerung der Körperhaltung

3. Gemeinsamkeiten und Verbindungen von Kiefergelenk-Schädelbasis

  • obere HWS und Becken-Hüfte
  • HWS-Region
  • Untersuchung und Behandlung der oberen HWS

4. Behandlung des Art. temporomandibularis

  • Entspannungs-, Dehn- und Gelenktechniken
  • Faszienbehandlung: 6-Stufen-Protokoll

Hinweise:
Voraussetzung: Kursteilnahme an „Das Kiefergelenk im stomatognathen System“ im Zeitraum vom 02.10. bis 04.10.2020.
Der Kurs wird zur Osteopathie-Ausbildung angerechnet.

Kursleitung:
Lehrteam Salutaris-Akademie

Zielgruppe:
Therapeuten
Heilpraktiker
Ärzte
Zahnärzte

Kursgebühr:
380,00 € (inkl. Skript, Getränke)

Termine:
10.12. bis 13.12.2020
Donnerstag – Samstag:
09.00 bis 17.30 Uhr
Sonntag:
09.00 bis 14.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
34 FP

Kraniosakrale Osteopathie

Die kraniale Osteopathie ist ein Teilbereich der Osteopathie, der sich als solcher hervorragend mit anderen Therapieformen (Manuelle Therapie, Massagen, Lymphdrainage, Shiatsu usw.) kombinieren lässt und so eine Bereicherung des Therapiespektrums jeder Praxis darstellt. Andererseits ist die kraniale Osteopathie so umfassend, dass sie bereits als eigenständige Therapieform (Craniosacrale Therapie), allerdings ohne deren ganzheitlichen Ansatz, aus der Osteopathie ausgekoppelt wurde.

Unsere Kursreihe bietet eine vollständige Ausbildung in kranialer Osteopathie und ist überdies ein vollwertiger Modulteil einer kompletten Osteopathieausbildung.

Vermittelt werden die fünf wichtigsten Ansatzbereiche der kranialen Osteopathie:

relevante Anatomie, Physiologie bzw. Biomechanik

  • der Schädelknochen
  • des Os sacrum
  • der Membranen des ZNS
  • des Liquor cerebrospinalis und
  • des ZNS.

Es werden alle wichtigen Indikationen der kranialen Osteopathie behandelt. Andere Konzepte der osteopathischen Medizin (z. B. Kinderbehandlung) bauen auf diesem Modul auf.

Anwendungsbereiche:

  • Spannungskopfschmerz, Migräne
  • chronische Nasennebenhöhlenprobleme, Asthma
  • akute und chronische Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Folgen von Traumata
  • Begleitung kieferorthopädischer Maßnahmen, Okklusionsstörungen, CMD, Tinnitus
  • Konzentrationsstörungen, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Burn out-Syndrom
  • vegetative Dystonie

Kursleitung:
Lehrteam Salutaris-Akademie

Zielgruppe:
Therapeuten
Heilpraktiker
Ärzte
Zahnärzte

Kursgebühr:
380,00 € pro Modul (inkl. Skript, Getränke)

Termine:
Basiskurs 1: 12.11. bis 15.11.2020
Basiskurs 2: 14.01. bis 17.01.2021
Basiskurs 3: 11.03. bis 14.03.2021
(Kurse können nur zusammen gebucht werden.)

Donnerstag bis Samstag jeweils
09.00 bis 17.30 Uhr
Sonntag:
09.00 bis 14.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
34 FP/Modul

Manuelle Lymphdrainage

Mit speziellen Griffen, welche eine Sog- und Druck-Wirkung auf das Gewebe ausüben, werden lokale Lymphknoten angeregt und die Lymphflüssigkeit wird aus dem Zwischengewebe in die Lymphgefäße geleitet.
Ist das Lymphsystem selber beschädigt, so wird nach manueller Drainage eine Kompressionsbandage angelegt, um den Erfolg der Behandlung zu erhalten; später kann ein maßgefertigter Kompressionsstrumpf getragen werden.
Nach Verletzungen oder Operationen von Gelenken ist eine manuelle Lymphdrainage ein hervorragendes Hilfsmittel zur Förderung der Heilung, ebenso bei entgleister Heilung (Sudeck-Syndrom).

Kursinhalte:
Es werden primäre und sekundäre Lymphödem behandelt, angeborene Störungen; Ödeme nach Operationen (Brust-Amputationen, Gefäß-Operationen, Operationen an Gelenken etc.) und nach Unfällen. Ebenso hilft Lymphdrainage bei offenen Beinen (Ulcus cruris).   

Kursleitung: 
Ödem-Zentrum Feldberg/St. Blasien; Jochen Diestmann

Zielgruppe: 
Physiotherapeuten
Masseure/med. Bademeister

Kursgebühr:
1.292,40 € (inkl. Prüfungsgebühr)

Termine:
02.09. bis 27.09.2020
08.09. bis 02.10.2021
jeweils: Mittwoch bis Sonntag
08:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Hinweis:
Kursbeginn am 1. Seminartag: 08.30 Uhr

Abschluss: 
Zertifikat
170 FP

Manuelle Therapie (in Anlehnung an das Kaltenborn-Konzept)

Lehrinhalte:

E 1:
Grundlagen der manuellen Therapie, Anatomie, Palpation und Untersuchung von Zehen, Fuß, Sprunggelenk, Kniegelenk, Finger, Handgelenk, Ellbogen, Schultergelenk und Schultergürtel
E 2:
Biomechanik aller Extremitätengelenke, Behandlung der Extremitätengelenke innerhalb der Ruhestellung, bildgebende Verfahren
E 3:
Neuroanatomie und Neurophysiologie des peripheren Nervensystems, Behandlung der Extremitätengelenke außerhalb der Ruhestellung, dreidimensionale Behandlungstechniken, Nervendehntechniken, Manipulation an den Extremitätengelenken, Pathologie der Extremitätengelenke
EM:
Muskelanatomie, Muskelphysiologie, Weichteiltechniken, Automobilisation, Stabilisation, Muskeldehntechniken, Einführung in die Trainingssteuerung
W1:
Anatomie, Biomechanik, Untersuchung, Pathologie und Behandlung des Beckens und der LWS, Zusammenhänge der LBH-Region
W2:
Anatomie, Biomechanik, Untersuchung, Pathologie und Behandlung der BWS und der Rippen
W3:
Anatomie, Biomechanik, Untersuchung, Pathologie und Behandlung der HWS, der Kopf und Kiefergelenke
WM:
Muskelanatomie, Muskelphysiologie, Automobilisation und Stabilisation des Rumpfes, Weichteiltechniken, Muskeldehntechniken sowie Trainingssteuerung der Rumpfmuskulatur, Neuroanatomie und Neurophysiologie des ZNS
Refresher:
Wiederholung aller prüfungsrelevanter Untersuchungs- und Behandlungstechniken
Prüfung:
Schriftliche Prüfung mit Fragen aus allen Bereichen der Ausbildung. Praktische/mündliche Prüfung mit Prüfungsaufgaben zu den Extremitätengelenken und der Wirbelsäule.

Kursleitung:
Team der Physioklinik, Norbert Helmel, Physioklinik im Aitrachtal, Mengkofen Physiotherapeut B.c., Fachlehrer Manuelle Therapie,

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Krankengymnasten

Kursgebühr:
340,00 € / Modul

Prüfungsgebühr:
390,00 €

Termine

Abschluss: 
Zertifikat, 260 FP

Alle aufgeführten Termine unter Vorbehalt.
Hinweis:
Eine Förderung des Lehrgangs ist über die Agentur für Arbeit oder die Sächsische Aufbaubank möglich.

Osteoporosetrainer (RÜ-Refresher)

Dieser Kurs entspricht den „Gemeinsamen und einheitlichen Handlungsfeldern und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von § 20 Abs. 1 und 2 SGB V“ vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 10. Februar 2006.

Die Inhalte des Curriculums wurden u.a. auf der Basis der Ziele und Inhalte der Konförderation der deutschen Rückenschulen (KddR) und der Expertise „Prävention von Rückenschmerzen durch bewegungsbezogene Interventionen“ formuliert.

Die Weiterbildung entspricht den Inhaltsvorgaben und Zielsetzungen der Dachverbände Osteoporose.
Das Ziel der Ausbildung ist es, die TeilnehmerInnen nach Abschluss zu befähigen, eigenständig und kompetent präventive Osteoporosekurse abzuhalten.
Hierzu werden die TeilnehmerInnen mit den im folgenden Inhaltskatalog angegebenen Themen unterrichtet.
Alle TeilnehmerInnen erhalten ein Trainermanual mit einem beispielhaften Ablauf eines Osteoporosekurses (10 x 90 Minuten).
Als weiteres Begleitmaterial werden den TeilnehmerInnen ein umfangreiches Skript und beispielhafte Teilnehmerunterlagen gereicht.

Auszug aus dem Kursinhalt:

  • Allgemeines zum Seminar
  • Medizinische Grundkenntnisse zur Osteoporose
  • Ursachen und Entstehung, Einteilung und Diagnostik von Osteoporose
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Ernährung und Prophylaxe zur Vermeidung von Osteoporose
  • Möglichkeiten der Osteoporosetherapie
  • Sturzprophylaxe (Theorie)
  • Pädagogische und psychologische Aspekte innerhalb der Osteoporoseprävention
  • Stellenwert des Sports und der Bewegung in der Osteoporoseprävention
  • Planung und Durchführung eines präventiven Osteoporoseprogramms
  • Aufbau, Organisation und Finanzierung eines Osteoporosekurses
  • Qualitätssicherung und Evaluation
  • Vorstellen von Literatur zum Thema Osteoporose

Hinweis: 
Dieser Kurs gilt als Verlängerung der Rückenschullehrer-Lizenz (KddR).

Kursleitung:
Lehrteam der ATLASRückenschule, Berlin, Markus Frey, Physiotherapeut, Manualtherapeut, Rückenschullehrer, Sportphysiotherapeut

Termine:
30.11. bis 01.12.2020
05.12. bis 06.12.2021
jeweils:
09.00 bis 18.00 Uhr

Kursgebühr: 
220,00 € (inkl. Verpflegung)

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
20 FP 

PMR – Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson (RÜ-Refresher)

Bei der progressiven Muskelentspannung nach Edmund Jacobson handelt es sich um ein Verfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht wird. Ziel des Verfahrens ist eine Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung.
Die Personen lernen mit der Zeit, muskuläre Entspannung herbeizuführen, wann immer sie dies möchten. Durch die Entspannung der Muskulatur können auch andere Zeichen körperlicher Unruhe oder Erregung sowie Schmerzen reduziert werden.

Hinweis: 
Dieser Kurs gilt als Verlängerung der Rückenschullehrer-Lizenz (KddR).
Es erfolgt eine Kursanerkennung durch die Krankenkassen.

Kursleitung: 
Dr. Ullrich Döhling, Chemnitz, Freier Psychotherapeut und Sozialmediziner

Zielgruppe: 
Physiotherapeuten
Ergotherapeuten
Masseure/med. Bademeister
Heilpraktiker
Logopäden

Kursgebühr: 
345,00 €

Termine: 
Teil 1: 12.03. bis 13.03.2021
Teil 2: 11.06. bis 12.06.2021
jeweils Freitag
13.00 bis 18.00 Uhr 
jeweils Samstag 
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss: 
Qualifikation als Kursleiter PMR (Kursanerkennung duch die Krankenkassen)
15 FP

PST – Kinesiology Tape

Nach einer Idee von Dr. Kenzo Kase verbreitet sich seit ca. 15 Jahren eine völlig neue Methode des Tapings in Deutschland. Verwendet wird dabei ein farbiges und sehr elastisches Material. Diese Technik basiert nicht auf mechanischer Stabilisierung von Gelenken wie das klassische Taping, sondern aktiviert über die Sensibilisierung von Rezeptoren körpereigene Prozesse. Dabei kommt es meist zur raschen Schmerzlinderung und zur Verbesserung von Muskel- und Gelenkfunktionen.
Verspannungen werden gelöst und daraus resultierende Probleme beseitigt. Die Wirkung erklärt sich einerseits durch den sensomotorischen Effekt, andererseits durch die deutliche Verbesserung der Durchblutung und Lymphmotorik durch die speziellen Eigenschaften des elastischen Materials.

Kursinhalte:

  • Grundlagen der Methode
  • Materialkunde
  • Wirkungen und Besonderheiten
  • verschiedene Anlagetechniken
  • Tapeanlagen: Achillessehne, Sprunggelenk, Kniegelenk, LWS/HWS/Statik, Schulter, Tennisellbogen, Kiefergelenk, Lymphtaping u. v. m.

Hinweis: 
Bitte bringen Sie zum Kurs eine gut schneidende Schere mit.


Kursleitung:
Lehrteam Fortbildungsakademie Markus Pschick, Regensburg, Lehrteam der FAMP

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Krankengymnasten
Masseure

Kursgebühr:
245,00 € (inkl. Tapematerial und Skript)
ab 2021: 265,00 € (inkl. Tapematerial und Skript)

Termine:
 
21.11. bis 22.11.2020
20.11. bis 21.11.2021

jeweils Samstag: 
09.00 Uhr bis 17.00 Uhr 
jeweils Sonntag: 
09.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
18 FP

Rückenschullehrer (Basiskurs)

Rückenschmerzen sind in Deutschland eine der häufigsten Krankheitsursachen. Etwa 80 Prozent aller Menschen klagen einmal im Leben über Rückenschmerzen. Die Rückenschule ist bekannteste und das am häufigsten angebotene Programm zur Prävention von Rückenschmerzen. Um eine effektive Rückenschule zu gewährleisten, bedarf es fundierter Kenntnisse in der Organisation und Planung von Gruppenbehandlungen sowie einer hohen Fachkompetenz des Kursleiters.
Diese Fortbildung vermittelt das notwendige Basiswissen, um Rückenschulkurse sinnvoll, kompetent und effektiv aufzubauen und durchzuführen. Das Referententeam setz sich interdisziplinär z.B. Orthopäden, Psychologen, Diplomsportlehrern und Physiotherapeuten zusammen.
Die Fortbildung gliedert sich in zwei Teile mit jewels 60 UE.
Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreichem Abschluss die Lizenz zum Rückenschullehrer des Bundesverbandes der deutschen Rückenschulen (BdR), welche zur Durchführung von Rückenschulkursen gemäß §20 SGB V berechtigt. Die Ausbildung erfolgt nach dem Curruculum der KddR.

Lehrgangsinhalte:

  • Grundlagen der Neuen Rückenschule
  • Rückenschmerz als biopsychosoziales Problem
  • Haltungs- und Bewegungsschulung
  • Schmerzverarbeitung und -bewältigung
  • Training der motorischen Grundeigenschaften
  • kleine Spiele / Spielformen
  • Evaluation und Evidenzsicherung von Rückenschulen

Kursleitung:
Dozententeam des Bildungswerkes des Landessportbundes Dresden,
(offizieller BdR-Stützpunkt)

Zielgruppe:
Therapeuten
Sportlehrer
Ärzte

Kursgebühr:
495,00 €
Schüler/Studenten:
395,00 €

Termine:
Teil 1: 04.09. bis 06.09.2020
Teil 2: 18.09. bis 20.09.2020

Teil 1: 10.09. bis 12.09.2021
Teil 2: 24.09. bis 26.09.2021

jeweils von 09.00 bis 17.30 Uhr

KISS-KIDD (Aufbaukurs) (Kopfgelenk indizierte Symmetrie-Störung, Kopfgelenk induzierte Dysgnosie und Dyspraxie)

Vertiefung der Grundlagen mit neuen Elementen –> Zusammenhänge, Ursachen, Symptome

  • Schädelasymmetrien erkennen und behandeln,
  • Erkennen/Behandlung von Augen-, Kieferproblemen, Kopfschmerzen und Faszienverklebungen des Viszerokraniums,
  • Erkennen von Problemen in Verbindung des intrakranialen Membransystems

Kursinhalte:

Anatomie:

  • Erklärung Verlauf, Bedeutung der HWS-Faszien
  • Nerv optikus, N. okkulomotorius, N. trochlearis, N. abduzens
  • Erläuterung Orbita
  • Symptome bei KIDD (Schul-, Lernprobleme, soziale Probleme)

Befundung:

  • allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • Augenproblematik
  • HWS-Problematik
  • Fotos

Behandlungstechniken:

  • Vertiefung der Mobilisation/Behandlung der einzelnen Schädelknochen/Suturen (Schädelasymmetrien)
  • Mobilisation von Knochen und Suturen der Orbita
    Fortsetzung KISS-KIDD
  • spezielle Augenübungen, Dehntechniken der Faszien,
  • Ear-Pull (Lösen von Verklebungen im Schädelbereich)
  • Membrantechniken–>Behandlung der Falx cerebri (Tinnitus/Kopfschmerzbehandlung)

Voraussetzungen:

  • Grundkurs KISS
  • Kenntnisse der Schädelanatomie, speziell Gesichtsschädel und deren Nähte

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinderosteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Hinweis:
Der Referent arbeitet mit interaktiven Methoden:
Präsentation, Moderation, Gruppenarbeit, Vortrag

Zielgruppe:
Therapeuten
Masseure/Med. Bademeister
Heilpraktiker

Kursgebühr:
275,00 €
(inkl. Skript und Verpflegung)

Termin:
06.10. bis 07.10.2021
jeweils:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
20 FP

Spannungskopfschmerz

Eine der häufigsten Formen des Kopfschmerzes ist der Spannungskopfschmerz. Dieser wird auch als Druckkopfschmerz bezeichnet. Ihm liegt meist eine Störung der Zirkulation des Liquors und/oder der venösen intracraniellen Abflüsse zugrunde. Die venösen Abflüsse werden meist durch bestimmte Muskeln oder die Stellung des Atlas irritiert. Die Zirkulation des Liquors kann ebenfalls durch die Stellung des Atlas, aber auch durch intracranielle Spannungsverhältnisse gestört werden.Schulmedizinisch erfolgt nach Ausschluss eines symptomatischen Kopfschmerzes (wie z. B. einer Migräne, Clusterkopfschmerz oder Blutung) eine Schmerztherapie. Da jedoch eher symptomatisch behandelt wird, sind die Ergebnisse für die beteiligen Patienten und Therapeuten aber häufig unbefriedigend. Lern- und Kursziele:Zunächst erfolgt eine Einführung in die zur Behandlung relevante Anatomie. In der Folge werden die Entstehungsmechanismen des Spannungskopfschmerzes dargestellt. Gleichzeitig wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren sie unterhält.Die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden dargelegt und erklärt. Es werden diagnostische Techniken wie die Atlas-Therapie, craniosakrale Techniken am Schädel und Sinusreleasetechniken sowie Techniken zur Muskelentspannung vorgestellt. Die notwendigen Korrekturmaßnahmen sowie die oben aufgezeigten Techniken werden ausführlich gezeigt und selbst geübt. Im späteren Verlauf der Fortbildung werden effektiv anwendbare Behandlungskonzepte erstellt und eingeübt.
Sie erwerben die Fähigkeit, den Spannungskopfschmerz von anderen Kopfschmerzformen abzugrenzen und einen effektiven und gezielten Therapieaufbau und spezifische Behandlungstechniken durchzuführen.

Kursinhalte:

  • Einführung in die handlungsrelevante Anatomie
  • Darstellung der Pathologie Spannungskopfschmerz
  • Erlernen der notwendigen Behandlungstechniken(Atlas-Therapie, notwendige Muskelentspannungen,craniosakrale Techniken am Schädel, Sinusreleasetechniken)
  • Erstellung eines Behandlungskonzeptes zur Therapie des Spannungskopfschmerzes- Üben der Grifftechniken und ihre Abfolge

Kursleitung:
Dozententeam Das MediABC Jens Schönbeck, Physiotherapeut, Heilpraktiker, Osteopath, Manualtheapeut

Zielgruppe:
Therapeuten

Kursgebühr:
125,00 € (inkl. Skript und Verpflegung)

Termine:
01.10.2020
08.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
10 FP

Spiegeltherapie

Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für Behinderungen im Erwachsenenalter. Besonders die motorischen Funktionsstörungen führen zu verminderter Selbständigkeit der Betroffenen. In den letzten Jahren wurden aufgrund wachsender Erkenntnisse eine Reihe von neuen Therapieverfahren, z. B. die Spiegeltherapie, zur Behandlung der motorischen Defizite entwickelt.
Die Spiegeltherapie wird neben der Behandlung der motorischen Funktionen auch zur Wiederherstellung sensorischer Funktionen sowie zur Verringerung von Schmerzen und Neglekt in der Therapie eingesetzt.
Im Kurs werden sowohl die theoretischen Hintergründe als auch die praktische Anwendung der Spiegeltherapie in der neurologischen Rehabilitation vermittelt. Die Teilnehmer erhalten anhand von Vorträgen Einblicke in die Entwicklung, Wirkungsweise und Effektivität dieser Therapieform. Unter Einbeziehung praktischer Übungsphasen erlernen Sie die Anwendung zur Behandlung sensomotorischer Funktionsstörungen und zur Verringerung von Schmerzsymptomen. Zusätzliche Fallbeispiele erläutern die Besonderheiten und Effekte der Spiegeltherapie.

Lernziele:

  • Die Teilnehmer können die Spiegeltherapie zur Behandlung motorischer und sensorischer Defizite sowie zur Schmerzbehandlung bei Patienten mit neurologischen Störungen einsetzen.
  • Die Teilnehmer kennen die theoretischen Hintergründe zur Entwicklung und Wirkungsweise der Spiegeltherapie.
  • Die Teilnehmer kennen die aktuellen Forschungsergebnisse zur Effektivität der Spiegeltherapie.

Kursinhalte:

Theoretischer Hintergrund der Spiegeltherapie:

  • Entwicklungen der Spiegeltherapie
  • Grundlagen zum Körperschema und Körperbild
  • klinische Effekte der Spiegeltherapie
  • aktuelle Forschungsfragen und Forschungsprojekt


Praktische Anwendung der Therapie nach einem Schlaganfall:

  • praktische Umsetzung der Therapie (obere und untere Extremität) nach einem Schlaganfall
  • Anwendung der Spiegeltherapie bei motorischen und sensorischen Schädigungen
  • Anwendung beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS)
  • weitere Einsatzgebiete der Spiegeltherapie

Kursleitung:
Dr. rer. medic. Holm Thieme, Freital,
Physiotherapeut, B. SC. (PT), M. Sc.

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Ergotherapeuten
Neuropsychologen
Ärzte

Termine:

09.10.2020
12.11.2021
09.00 bis 17.00 Uhr

Kursgebühr:
140,00 € (inkl. Verpflegung)

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
8 FP

Sportphysiotherapie (Kompaktkurs)

Dieser Kurs ist als Einstieg in die Sportphysiotherapie gedacht. Er ist Voraussetzung für Physiotherapeuten und Medizinische Bademeister/Masseure zur „EAP-Qualifikation“.

Kursinhalte:

  • Einführung in die Sportphysiotherapie
  • Geschichte der Sportphysiotherapie
  • Sportverletzungen – Grundlagen der Diagnostik und Therapie
  • funktionelle Verbände/Tapen

Kursleitung:
Team der Fortbildungsakademie Plesch

Zielgruppe:
Physiotherapeuten

Kursgebühr:
295,00 €

Termine:
06.11. bis 08.11.2020
05.11. bis 07.11.2021
jeweils:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
30 FP

Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur HWS und der oberen und mittleren BWS – das InDiTh®-Konzept

Funktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Störungen der Lunge, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden, Reizmagen, Sodbrennen, Globusgefühl, Störungen der Leber oder funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der HWS und oberen/mittleren BWS häufig zu finden.

Kursziel:
Dieser Kurs soll Therapeuten in die Lage versetzen, gewisse Läsionsketten zu erkennen, zu
diagnostizieren und effektiv zu behandeln, um eine bessere und umfassendere Therapie bei Wirbelsäulenpatienten durchzuführen. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt.

Zunächst erfolgt eine kurze Einführung in die Anatomie und die gegenseitigen Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule. Im weiteren Verlauf werden die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule, die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind, erläutert. Gleichzeitig wird der Frage nachgegangen, wie es überhaupt zur Entstehung dieser funktionellen Störung kommen kann und welche Faktoren sie unterhält. Die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden dargelegt und erklärt. Es werden diagnostische Techniken, wie das General Listening, das Local Listening und die Thermodi-
agnostik sowie osteopathische Behandlungstechniken zur Mobilisation und Lösung spezifischer Organstörungen (direkte und indirekte Organtechniken) gezeigt. Die notwendigen Korrekturmaßnahmen und die Techniken an den Organen werden ausführlich demonstriert und intensiv geübt. Im späteren Verlauf der Fortbildung werden Behandlungskonzepte erstellt, die bei den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind.

Kursinhalte:

  • Anatomie der Organe und ihr direkter/indirekter Bezug zur Wirbelsäule
  • Physiologie
  • Pathologien, funktionelle Störungen und ihr Entstehen
  • Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z. B. psychosomatischen Ursprungs)
  • beispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local und General Listening, Thermodiagnostik und direkter Organtestung
  • Einführung in begleitende und unterstüzende Behandlungstechniken
  • Einüben von Therapiekonzepten mittels direkter und indirekter Techniken (aus dem Bereich der Viszeral- und Faszientherapie)
  • Erarbeiten effektiver Therapiepläne
  • Verhaltensempfehlungen für die Patienten
  • intensives Üben der Grifftechniken

Kursleitung:
Jens Schönbeck, Physiotherapeut, Heilpraktiker, Osteopath, Manualtherapeut

Zielgruppe:
Therapeuten

Kursgebühr:
375,00 € (inkl. Skript und Verpflegung)

Termin:
02.10. bis 04.10.2020
Freitag/Samstag:
09.00 bis 18.30 Uhr
Sonntag:
08.30 bis 17.00 Uhr

Abschluss :
Lehrgangsbescheinigung
28 FP

Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalem Über- gang und der Lenden-/Beckenregion- das InDiTh®-Konzept

Funktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Reizdarm, Reizkolon, beschleunigte Darmpassage, verminderte Infektabwehr, Inkontinez, funktionelle Nierenprobleme, Störungen der ableitenden Harnwege, Menstruationsbeschwerden sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden.

Zunächst erfolgt eine kurze Einführung in die Anatomie und die gegenseitigen Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule. Im weiteren Verlauf werden die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule, die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind, erläutert. Gleichzeitig wird der Frage nachgegangen, wie es überhaupt zur Entstehung dieser funktionellen Störung kommen kann und welche Faktoren sie unterhält.

Die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden dargelegt und erklärt. Es
werden diagnostische Techniken, wie das General Listening, das Local Listening und die Thermodiagnostik sowie osteopathische Behandlungstechniken zur Mobilisation und Lösung spezifischer Organstörungen (direkte und indirekte Organtechniken) gezeigt. Die notwendigen Korrekturmaßnahmen und die Techniken an den Organen werden ausführlich demonstriert und intensiv geübt. Im späteren Verlauf der Fortbildung werden Behandlungskonzepte erstellt, die bei den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind.

Kursinhalte:

  • Anatomie der Organe und ihr direkter/indirekter Bezug zur Wirbelsäule
  • Physiologie
  • Pathologien, funktionelle Störungen und ihr Entstehen
  • Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z. B. psychosomatischen Ursprungs)
  • beispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local und General Listening, Thermodiagnostik und direkter Organtestung
  • Einführung in begleitende und unterstüzende Behandlungstechniken
  • Einüben von Therapiekonzepten mittels direkter und indirekter Techniken (aus dem Bereich der Viszeral- und Faszientherapie)
  • Erarbeiten effektiver Therapiepläne
  • Verhaltensempfehlungen für die Patienten
  • intensives Üben der Grifftechniken

Kursleitung:
Jens Schönbeck, Physiotherapeut, Heilpraktiker, Osteopath, Manualtherapeut

Zielgruppe:
Therapeuten

Kursgebühr:
375,00 € (inkl. Skript und Verpflegung)

Termin:
15.01. bis 17.01.2021
jeweils von 09.00 bis 17.30 Uhr

Abschluss :
Lehrgangsbescheinigung
28 FP

UEDA-Therapie (Japan): Behandlung von Spastizität und muskulärem Hypertonus bei zerebralen Bewegungsstörungen (Kinder und Erwachsene) Grundkurs

Hintergrund:
Die Ueda-Techniken zielen darauf ab, muskulären Hypertonus wie z.B. Spastizität zu reduzieren und somit das aktive und  passive Bewegungsausmaß zu vergrößern. Hierdurch werden verbesserte Voraussetzungen für viele weitere motorische  Funktionen wie z.B. Atemfunktion, Haltung oder Gleichgewicht geschaffen.
1988 entwickelte der japanische Kinderorthopäde Dr. Tadashi Ueda die Ueda-Therapie und präsentierte sie auf nationalen  und internationalen Konferenzen. 1989 fand der erste zertifizierte Kurs in Japan statt. Ursprünglich für die Behandlung von  Kindern mit infantiler Zerebralparese entwickelt, wird die Ueda-Therapie inzwischen auch mit Erfolg bei der Behandlung von  erwachsenen Patienten mit Hemiplegie, Parkinson, Multipler Sklerose etc. angewandt. Gerade auch für schwer und in  mehrfacher Hinsicht beeinträchtigte Personen ist die Ueda-Therapie eine geeignete Behandlungsoption. Seit 2011 finden  auch regelmäßige Kurse in Deutschland statt.

Kursziel:
Sie setzen die Ueda-Therapie gezielt bei Patienten zur Tonus Regulation und Verbesserung der Beweglichkeit ein, um so die  Ressourcen und Möglichkeiten des Patienten zu erweitern.

Lernziel:
Sie verstehen die Wirkungsweise der Ueda-Therapie und können diese gezielt an Patienten einsetzen. Sie erlernen die Anwendung der Basis- und einiger Zusatztechniken sowie die Prinzipien der Ueda-Therapie.

Lehrplan:
70 % Praxis, 30 % Theorie

  • Einführung in die Ueda-Therapie
  • Theoretischer Hintergrund: Formen, Entstehung und Bedeutung von muskulärem Hypertonus sowie Wirkmechanismen der Ueda-Therapie
  • Basistechniken: Nacken, Schulter-Becken, Schultergürtel, obere und untere Extremität sowie einige Zusatztechniken
  • Durchführung der Techniken in unterschiedlichen Ausgangspositionen- Fallbeispiele

Kursleitung:
Dozententeam Das MediABC, Lehrteam UEDA

Zielgruppe:
Therapeuten
Med. Bademeister/Masseure

Kursgebühr:
265,00 €
(inkl. Skript, Getränke/Snacks)

Termin:
in 2021
jeweils:
09.00 bis 17.30 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
20 FP

Update Parkinson

Morbus Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung, deren Auftreten in den kommenden Jahre stark zunehmen wird. Therapeuten werden demnach zunehmend mit Personen mit Parkinson arbeiten. Dieser Kurs soll Auffrischung von bereits Erlerntem, aber vor allem Neues rund um das Thema Physiotherapie bei Morbus Parkinson bieten. Neben den anatomischen und pathophysiologischen Grundlagen und den medikamentösen und chirurgischen Therapieansätzen werden vor allem neuere und evidenzbasierte physiotherapeutische Ansätze vorgestellt.
Ausgehend von spezifischen Untersuchungsinstrumenten werden u. a. visuelle und akustische Simulationsstrategien, technologiegestütztes Üben oder Trainieren von großamplitudigen Bewegungen als bedeutende Therapieinhalte mit Ihnen themati-
siert und geübt.

Kursinhalte:

  • Anatomie und Physiologie der Basalganglien
  • Pathophysiologie und Symptomatik des idiopathischen Parkinson-Syndroms
  • medikamentöse und chirurgische Therapieansätze
  • Vorstellung aktueller physiotherapeutischer Behandlungsleitlinien
  • spezielle physiotherapeutische Untersuchung
  • evidenzbasierte physiotherapeutische Behandlungsansätze (z. B. Stimulationsstrategien, Laufbandtraining, großamplitudige Bewegungstherapie)
  • weitere effektive Behandlungsansätze (z. B. Tanz, Tai Chi)

Kursleitung:
Dr. rer. medic. Holm Thieme, Freital, Physiotherapeut, B. SC. (PT), M. Sc.

Zielgruppe:
Physiotherapeuten

Kursgebühr:
140,00 €

Termin:
06.11.2020
05.03.2021
jeweils:
09.00 bis 16.00 Uhr

Abschluss :
Lehrgangs-
bescheinigung

Zertifikatskurs Krankengymnastik am Gerät (KGG)

Hintergrund:
Es sollen nicht nur die im Rahmen der Kostenträger vorgegebenen Großgeräte betrachtet werden, sondern auch das Kleingeräte- und Freihanteltraining. Auch nimmt das functional Training in der KGG einen immer größeren Raum ein und ist gerade für Physiotherapiepraxen mit geringerer räumlicher Kapazität sehr interessant.
Propriozeption, Reaktivtraining, Sensorik und Muskeldehnungen erweitern die Inhalte dieses Kurses.

Kursziel:
Ziel dieses Kurses ist es, Großgerätetraining und Kleingerätetraining kennenzulernen und in die Therapie einzubinden. Sie erlernen dabei Grundkenntnisse der Trainingslehre und der körperlichen Physiologie, um diese in den Therapieaufbau und die Therapiedurchführung von funktionellen Bewegungen und Stabilisations- und Krafttraining zu integrieren.

Lernziel:
Sie lernen eine Therapie anzubieten, die auf funktionellen Bewegungen basiert und sowohl für den geriatrischen als auch sportlichen Klienten bzw. Patienten abzielt.
Darüber hinaus ermöglicht das Wissen dieses Kurses, Patienten als Selbstzahler zu gewinnen und an die Praxis zu binden. Denn die Regelmäßigkeit körperlicher Übungen sind Voraussetzungen für Prävention und Gesundheit.

Lehrplan:
40 % Theorie, 60 % Praxis

  • Trainingslehre
  • Gerätetraining
  • reaktives Training
  • Propriozeption/Sensorik
  • Pezziball, Hanteltraining
  • Muskeldehnung
  • Bindegewebe/Wundheilung
  • Therapiekonzepte

Physiotherapeuten erwerben im Kurs das Zertifikat KGG und müssen daher bei der
Anmeldung eine Kopie der Berufsurkunde abgeben. Andere Berufe können als Zuhörer
ohne Zertifikat, jedoch mit Teilnahmebestätigung teilnehmen; dazu gehören:
Masseure und med. Bademeister, Sport- und Gymnastiklehrer, Ärzte, Sportwissenschaftler u.a.

Hinweis zur Lizenzverlängerung:

Anerkannter BVMBZ-Rückenschulrefresher ohne Zertifikat, jedoch mit Teilnahmebestätigung – teilnehmen; dazu gehören: Masseure/med. Bademeister, Sport- und Gymnastiklehrer, Ärzte, Sportwissenschaftler u.a.
Anerkannter BVMBZ-Rückenschulrefresher

Kursleitung:
Dozententeam Das MediABC, Thomas Brucha, Physiotherapeut, Fachlehrer MT und KGG

Zielgruppe:
Ärzte
Physiotherapeuten,
Masseure, Dipl.-Sportlehrer, Sportwissenschaftler
staatl. anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer

Kursgebühr:
395,00 €
(inkl. Skript und Verpflegung)

Termin:
26.09. bis 29.09.2020
13.05. bis 16.05.2021
jeweils
09.00 bis 17.30 Uhr

Abschluss :
Abrechnungsberechtigung für die Position „Gerätegestützte Krankengymnastik“
40 FP

Manuelle Mobilisation des vegetativen Nervensystems – Sympathikus- mobilisation

Jeder Therapeut kennt Patienten, welche mit chronischen oder auch oft akuten Problemen, die ein diffuses Beschwerdebild haben, in die Praxis kommen. Durch herkömmliche Behandlungsansätze kann häufig eine Linderung erreicht werden, aber die Beschwerden kommen schon nach kurzer Zeit wieder. Denn die Ursache ist häufig an anderer Stelle zu suchen. Hier setzt das Konzept der Sympathikusmobilisation an, da das vegetative Nervensystem (VNS) uns die Möglichkeit gibt, einen viszerosomatischen Bezug herzustellen.
Die Probleme und Leiden, welche der Patient im muskuloskeletalen System aufweist, haben oft ihren Ursprung im Körperinneren. Die Projektion an die Körperoberfläche hat ihre Begründung durch die segmentale Verschaltung der einzelnen Körperbereiche. Da unser Gehirn gelernt hat, dass schädliche Reize in der Regel von außen kommen, lenkt es somit die Empfindung auch in die oberflächlichen Strukturen. Damit kann man sagen, dass manche Symptome wie Muskel- oder Sehnenschmerzen, Stauungen, Gefäßzeichnung oder
ähnliches nur eine Täuschung unseres Gehirns sind. Das VNS hat zusätzlich die Aufgabe, unsere Aktivitätslage und die Regeneration zu lenken. Wenn diese Mechanismen gestört sind, ergeben sich daraus ebenfalls Probleme im Wohlbefinden des Patienten. Dieser Kurs hilft dem Therapeuten, all die Erscheinungen besser einschätzen und behandeln zu können und somit eine nachhaltigere Therapie anzubieten.

Kursziel:
Sie lernen, die Störungen und möglichen Symptome des vegetativen Nervensystems zu erkennen und differenziert dem jeweiligen Zentrum der Störung zuzordnen. Sie bekommen manuelle Techniken an die Hand, um die gefundenen Probleme des Patienten zu behandeln.

Lernziel:
Es werden fundierte anatomische und physiologische Grundlagen zum Verständnis des vegetativen Nervensystems vermittelt. Sie können Störungen dieses Systems nach diesem Kurs einordnen und die passenden therapeutischen Mittel zur Beseitigung der Störungen auswählen. Dafür werden manuelle Techniken vermittelt, um Ihnen das passende Handwerkszeug an die Hand zu geben.

Kursinhalte:

  • Anatomie des vegetativen Nervensystems
  • Wirkungsweise des VNS
  • durch das VNS ausgelöste Pathomechanismen und symptomunterhaltende Faktoren
  • Krankheitsbilder
  • manuelle Mobilisation der 3 Zentren durch parietalen Zugang
  • Biomechanik der zu behandelnden Strukturen

Kursleitung:
Dozententeam Das MediABC, Florian Kohlmann

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Ergotherapeuten
Heilpraktiker

Kursgebühr:
250,00 € (inkl. Skript)

Termin:
05.11. bis 06.11.2020
30.07. bis 31.07.2020
jeweils:
09.00 bis 17.30 Uhr

Abschluss :
Lehrgangsbescheinigung
20 FP

Ganzheitliche Skoliosebehandlung (Aufbaukurs) – in Anlehnung an die Schroth-Therapie

Unbehandelt entwickeln KISS-Kinder nicht selten Skoliosen, Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen, die die so betroffenen Kinder und Jugendliche physiologisch wie psychologisch immer weiter aus dem Gleichgewicht bringen können.

Vertiefen Sie die Basiselemente des Grundkurses nach Schroth aus ganzheitlicher Perspektive und erlernen Sie dynamische Korrekturtechniken, die helfen, die äußere und innere Balance des Patienten wiederherzustellen.

Kursinhalte:

Theorie:

  • Stressanalyse (Entstehung, Ursache und Reaktionen)
  • Grundlagen Entspannung
  • Geschichte
  • Entwicklung
  • Stresswahrnehmung und -erfahrung
  • Indikationen/Kontraindikationen
  • Planung und Organisation von Kursen in Autogenem Training
  • praktische Tipps
  • Anleitung Autogenes Training

Praxis:

  • allgemeine Wiederholung
  • Korrekturen in verschiedenen ASTEN
    • BL, SL, RL
    • Mit Stäben
    • dynamische Korrekturen (über Extremitä- ten)
  • Atemkorrektur –> 12er Spannung
  • Muskelzylinder
    Fortsetzung Ganzheitliche Skoliosebehandlung
  • Behandlung von vier- und mehrbogigen Skoliosen
  • Vertiefung der Schroth-Behandlung
  • Behandlung/Dehnung der Faszien

Kursleitung:
Reinhard Wolf, Physiotherapeut, Heilpraktiker für PT, Osteopath, Kinderosteopath, Kinderbobath- und Manualtherapeut

Hinweis:
Der Referent arbeitet mit interaktiven Methoden:
Präsentation, Moderation, Gruppenarbeit, Vortrag

Zielgruppe:
Physiotherapeuten
(auch Schüler/Stud.)

Kursgebühr:
275,00 € (inkl. Skript und Verpflegung)

Termin:
04.10. bis 05.10.2021
jeweils:
09.00 bis 18.00 Uhr

Abschluss:
Lehrgangsbescheinigung
20 FP